
Tödlicher Brand im Severinsviertel: Drei Männer angeklagt
Acht Jahre nach einem tödlichen Hausbrand im Severinsviertel hat die Staatsanwaltschaft drei Männer angeklagt. Es geht um vollendeten und versuchten Mord in elf Fällen, Brandstiftung mit Todesfolge und besonders schwere Brandstiftung.
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Motiv für die Tat soll eine gescheiterte Beziehung gewesen sein. Eine der Bewohnerinnen des Mehrfamilienhauses an der Straße St. Magdalenen war die Ex-Partnerin eines der Angeklagten. Er habe die Trennung nicht akzeptiert und soll sich entschieden haben, das Feuer zu legen. Dabei sollen die Angeklagten in Kauf genommen haben, dass auch andere Menschen zu Schaden kommen. Die Feuerwehr hatte mehrere Bewohner retten können. Ein Ehepaar war aber in den Flammen ums Leben gekommen. Das Landgericht hält einen Prozessstart noch dieses Jahr für möglich.
(DD|GR|Symbolbild)