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Tötung am Ebertplatz und die Konsequenzen
© Radio Köln
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Tötung am Ebertplatz und die Konsequenzen

(MH) Am Mittwochabend geht es bei einem runden Tisch um den Ebertplatz und seine Zukunft. Eingeladen hat der Bürgerverein Eigelstein. NRW-Innenminister Reul, Kölns Polizeipräsident Jacob und Oberstaatsanwalt Bremer haben sich dazu angekündigt.

Veröffentlicht: Mittwoch, 28.08.2019 14:17

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Eingeladen ist auch Oberbürgermeisterin Reker. Auch sie wird an den Gesprächen teilnehmen. Ab 20 Uhr geht es im Brauhaus "Em Kölsche Boor" um Fragen rund um den Ebertplatz. Warum ist Köln als Umschlagplatz für Drogen auch für auswärtige Dealer so interessant? Und wie geht es mit dem Ebertplatz weiter? Anlass für das Treffen ist der Vorfall am Sonntag, bei dem ein 25-jähriger Mann aus Somalia getötet wurde.

Unterdessen sind am Mittwoch die ersten Masten für Videoüberwachung am Ebertplatz installiert worden. Wie uns die Kölner Polizei bestätigte, werden dann in den kommenden Wochen Kabel verlegt, die nötige Hard- und Software installiert und eine Verbindung ins Polizeipräsidium nach Kalk gelegt. Ende des Jahres soll dann mit der Videoüberwachung begonnen werden. Aktuell ist die Polizei mit offenen und verdeckten Streifen so häufig am Ebertplatz unterwegs, wie auf keinem anderen Platz in Köln.

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