
Tourismusbranche verzeichnet auch im Herbst große Verluste
(DD|Symbolbild) Die Tourismusbranche in Köln wird mit einem großen Minus in diesem Jahr abschließen. Seit November dürfen Kölner Hotels wieder keine Touristinnen und Touristen mehr beherbergen. Und auch davor haben die Kölner Unterkünfte deutlich weniger Gäste verzeichnet.
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Das zeigen jetzt neue Zahlen der Landesstatistik. Die Zahl der Gästeankünfte ist demnach im Oktober um zwei Drittel niedriger gewesen als vor einem Jahr. Noch stärker war das Minus bei ausländischen Touristinnen und Touristen. Nur jede zehnte angereiste Person stammte aus dem Ausland. Im Schnitt zwei Tage bleiben Köln-Besuchende in unserer Stadt. Das hat sich durch die Corona-Beschränkungen nicht geändert. 210.000 Übernachtungen haben die offiziellen Unterkünfte gezählt. Im Oktober hatten zeitweise Übernachtungsverbote für Menschen aus Risikogebieten auch innerhalb Deutschlands gegolten.