
© RK
© RK
SR I Foto: Symbolbild
Anzeige
Dass bislang mit dem Ossendorfbad, dem Lentpark und dem Höhenbergbad nur eingeschränkt ein Freibadangebot da gewesen sei, lag nicht nur am schlechten Wetter, sondern auch am Personalmangel, sagte uns Franziska Graalmann von den Kölnbädern:
„Das Problem existiert schon durch die monatelangen Schließungen der Bäder. Coronabedingt wurden weniger Abnahmen durchgeführt und das heißt, die Qualifikation DLRG-Silber, die Voraussetzung ist für eine Tätigkeit als Rettungsschwimmer in unseren Bädern, die liegt gar nicht flächendeckend vor.“
Immerhin habe man in den letzten Wochen einige Rettungsschwimmerinnen und -schwimmer zusätzlich ausbilden können und stelle auch weiter Personal ein. Aktuell würden noch 20 Rettungsschwimmerinnen und – schwimmer und auch Kassenpersonal fehlen.
Anzeige