
Sie hat bisher über 3.000 Beratungen zur Fluthilfe bei betroffenen Unternehmen geführt. In einigen Fällen haben die Fachleute auch ihr Votum abgegeben, mit dem die Betroffenen bei der NRW.Bank Aufbauhilfe (zusammen 58 Millionen Euro) beantragen können. Unter den betroffenen Unternehmen seien auch Firmen aus Köln, teilt die IHK mit. Vor allem seien aber alteingesessene Familienunternehmen aus dem Bergischen Land vom Hochwasser betroffen gewesen. Auch für sie ist die Kölner IHK zuständig. Genau wie für Unternehmen aus Leverkusen und dem Rhein-Erft-Kreis.
Eine gute Nachricht für die betroffenen Betriebe gebe es noch, sagt die IHK. So hat der Bund die Antragsfrist für die Aufbauhilfe bis Sommer 2024 verlängert. Privatpersonen haben noch zwei Jahre länger Zeit.