
Ukrainischen Generalkonsulin richtet Gruß an Köln
(DD|Archivbild) Der Krieg in der Ukraine und seine Auswirkungen auf Köln haben am Donnerstagnachmittag auch den Stadtrat beschäftigt. Ein breites Bündnis, mit Ausnahme der AfD, hat eine Aktuelle Stunde zur Unterbringung und Versorgung der Kriegsgeflüchteten in Köln beantragt.
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Die Politikerinnen und Politiker wollten wissen, wie die Geflüchteten versorgt und untergebracht sind. Sie fragten auch, wie die weitere Planung der Verwaltung aussieht.
Die peinliche und wiederholte Pleite bei der Besetzung eines Spitzenpostens stand ebenfalls auf der Tagesordnung. Nachdem die Bezirksregierung Oberbürgermeisterin Henriette Reker angewiesen hatte, die Wahl von Andre Haack zum neuen Stadtentwicklungsdezerneten zu beanstanden, muss der Rat die Ernennung formal rückgängig machen und das weitere Vorgehen beschließen. Auf der Tagesordnung stand auch die Gründung einer Schulbaugesellschaft: Die Liberalen wollen mit der städtischen Einrichtung die Gebäudewirtschaft beim Schulneubau unterstützen und versprechen sich dadurch mehr Tempo.
Grußrede der ukrainischen Generalkonsulin
Zu Beginn hat die ukrainische Generalkonsulin Shum von Generalkonsulat in Düsseldorf einen Gruß an die Ratsmitglieder und alle Kölner gerichtet. Darin dankte sie der Stadt sowie den Kölnerinnen und Kölnern für die beeindruckende Welle der Hilfsbereitschaft und Solidarität mit den Ukrainerinnen und Ukrainern.
Die geflüchteten Menschen fühlten sich dadurch nicht nur sicher sondern auch willkommen, sagte die Generalkonsulin.