
© Radio Köln/Daniel Dähling
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Die Uni teilt mit, dass es aus rechtlichen Gründen keine Veranlassung gebe, ihm den Status Privatdozent zu entziehen. Die Jusos Köln kritisieren das scharf. Da spreche ein Kölner Jura-Dozent bei einer Veranstaltung zur Deportation von Millionen Menschen und die Uni Köln finde nicht, dass dieses Verhalten gegen ihre Werte und Normen verstößt. Da stehe die Uni Köln entschieden auf der falschen Seite, sagen die Jusos. Das Treffen hatte eine riesige Protestwelle ausgelöst, die Stadt Köln habe dagegen verhältnismäßig schnell reagiert und eine Mitarbeiterin, die ebenfalls bei dem Treffen in Potsdam war, gekündigt.
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