
© Radio Köln
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Die AWB war schon um 4 Uhr mit rund 270 Mitarbeitern und über 90 Fahrzeugen im Einsatz, um Straßen, Haltestellen und wichtige Fußgängerwege zu streuen.
Busse und Bahnen fuhren nicht nach Plan, denn auch viele Fahrerinnen und Fahrer der KVB kamen wegen der Glätte nicht pünktlich zur Arbeit. Auch konnten laut KVB teilweise Busse auf den rutschigen Straßen nicht fahren. Die Kölner Rettungsdienste sind bis zum frühen Morgen zu rund 100 Einsätzen gerufen worden, meist wegen Stürzen. Die Kölner Polizei zählte allein in der Nacht rund 100 Unfälle. Da blieb es zum Glück bei Blechschäden.
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