
© Radio Köln, DD
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In Wermelskirchen hatten Unbekannte gegen 3:25 Uhr einen Geldautomaten gesprengt. Wie die Polizei im Rheinisch-Bergischen Kreis bestätigt, seien drei Unbekannte mit dem Auto anschließend Richtung Köln geflüchtet. Etwa 20 Minuten nach der Tat in Wermelskirchen hatte das Fluchtauto auf der A1 einen Reifenplatzer. Das Auto krachte in die Leitplanke und blieb anschließend schwer beschädigt zwischen Niehl und dem Kreuz Köln Nord auf der Autobahn liegen.
Zeuginnen und Zeugen haben den Fahrer zu Fuß in den angrenzenden Wald flüchten sehen. Wo die beiden anderen Täter abgeblieben sind, sei noch unklar, sagt die Polizei. Sie hat mit Hunden und einem Hubschrauber in den umliegenden Stadtteilen nach dem Mann gesucht. Bisher ohne Erfolg.
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