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Uniklinik hilft Corona-Genesenen
© Radio Köln
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Uniklinik hilft Corona-Genesenen

(PR|Symbolbild) Rund 1.000 ehemalige Corona-Patient*innen haben sich seit Ende April bei der Genesenen-Ambulanz der Uniklinik Köln gemeldet. Ein Teil von ihnen habe auch schon Plasma für schwer erkrankte Patient*innen gespendet. Dadurch sollen diese schneller wieder gesund werden. 

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Einige Patient*innen, die nicht mehr an Covid-19 erkrankt sind, haben aber immer noch Probleme, zum Beispiel mit der Atmung oder sie können nicht mehr riechen und schmecken. Professorin Clara Lehmann, Leiterin des Infektionsschutzzentrums, beruhigt:

„Es kommt wieder, aber manchmal dauert das einfach ein bisschen länger. Man weiß aber noch nicht genau, warum. Man weiß auch noch nicht, wieso die einen Geruchs- und Geschmacksveränderungen haben und die anderen nicht. Möglicherweise hat es damit zu tun, wo der Erreger reinkommt, eher über die Nase oder eher über den Rachen. Das ist eine Vielzahl an Fragen, die noch nicht beantwortet sind. Es kommt aber wieder, man muss nur geduldig sein.“ 

In der Genesenen-Ambulanz würden solche Fälle genau untersucht, um die Krankheit besser zu verstehen, so Lehmann. 

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