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Uniklinik Köln geht in die Maskenproduktion
© Uniklinik Köln
Univ.-Prof. Dr. Edgar Schömig, Vorstandsvorsitzender und Ärztlicher Direktor der Uniklinik Köln, Henriette Reker, Oberbürgermeisterin der Stadt Köln, Heike Rech, Geschäftsführerin medfacilities Betrieb GmbH, Damian Grüttner, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Kaufmännischer Direktor der Uniklinik Köln.
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Uniklinik Köln geht in die Maskenproduktion

(PR) Die Uniklinik Köln produziert ab sofort ihre eigenen Mund-Nase-Masken. Die Uniklinik hat eine Maschine produzieren lassen, die pro Tag bis zu 150.000 Masken liefern könnte.

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Damit möchte sich die Klinik unabhängig von internationalen Lieferengpässen machen, denn auch alle weiteren Materialien für die Masken kommen aus Deutschland. Professor Edgar Schömig von der Uniklinik Köln ist sehr zufrieden mit dieser eigenen Produktion, noch dürften die Masken allerdings nicht im medizinischen Bereich eingesetzt werden. 

An der Uniklinik werden rund 10.000 Masken pro Tag benötigt, das heißt die Klinik produziert deutlich mehr als sie braucht. Die überschüssigen Masken werden an andere Krankenhäuser, Pflegestationen, Feuerwehr und Polizei in Köln (und im Umland) zum Selbstkostenpreis verkauft.

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