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Uniklinik startet Studie zu Spätfolgen von Corona
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Uniklinik startet Studie zu Spätfolgen von Corona

(PH|Symbolbild) Mittlerweile sind vielleicht die größte Angst bei einer Corona-Infektion die Spätfolgen. Die Kölner Uniklinik hat jetzt zusammen mit dem Gesundheitsamt eine gemeinsame Studie zu Post- oder Long-Covid-Syndromen gestartet. Das Gesundheitsamt schickt am Dienstag 20.000 Briefe an Kölnerinnen und Kölner, die seit mindestens drei Monaten von einer Corona-Infektion genesen sind.

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Das Long-Covid-Syndrom sei noch ein großes medizinisches Rätsel, deshalb freue man sich, dass man mit dem großen Wissensschatz, den man in fast zwei Jahren Pandemiebekämpfung gesammelt habe, zu seiner Aufklärung beitragen könne, sagt Gesundheitsamts-Chef Johannes Nießen. Im Rahmen der neuen "Beyond Covid-19"-Studie sollen körperliche oder seelische Beschwerden möglichst frühzeitig erfasst werden, um Erkrankten eine geeignete Behandlung anbieten zu können.  

Genesene, die sich für eine Teilnahme an der der „Beyond COVID-19“-Studie an der Uniklinik Köln interessieren, können für nähere Informationen einen Termin zur ambulanten Vorstellung per E-Mail an im1-beyond-covid@uk-koeln.de vereinbaren . Weitere Informationen sind hier abrufbar.

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