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Gerade für trans* Kinder oder Jugendliche kann der Toilettengang zur Herausforderung werden, weil sie sich für ein Geschlecht entscheiden müssen und im schlechtesten Fall für diese Entscheidung noch gemobbt werden, heißt es von der schulpolitischen Sprecherin Stefanie Ruffen.
Der Rat hatte entschieden, dass bei Neuplanungen an Schulen eine Toilettenanlage, auf Wunsch der Schule, zur Unisex-Toilette wird.
Den höchsten Bedarf solcher neutralen Toiletten gibt es nach Angaben der Stadt an weiterführenden Schulen, bei Grundschulen erwartet die Verwaltung einen steigenden Bedarf.
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