
Unterschiedliche Reaktionen auf Marsdorf-Absage
(PR|Archivbild) Marsdorf ade! Nachdem der 1. FC Köln die Pläne beerdigt hat, nach Marsdorf umzuziehen, reagiert die Kölner Politik sehr unterschiedlich. Verständnis und Zustimmung kommen von der Kölner SPD. Man werde allen Entscheidungen im Rat rund ums Geißbockheim zustimmen, sagt die Fraktion.
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Fast schon schadenfroh reagiert der Freundes- und Förderkreis „Äußerer Grüngürtel“ auf die Mitteilung des FC. Der Effzeh habe sich für die Vergangenheit und nicht für die Zukunft entschieden. Der Verein habe zwar große Wünsche, aber „nix in de Täsch“ und gebe jetzt der Politik die Schuld. CDU, Grüne, Volt, FDP und auch Oberbürgermeisterin Henriette Reker bedauern die Absage und verweisen auf die anstehende Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes zur Erweiterung des Geißbockheims. Die Grünen sprechen von einer verspielten Zukunftschance und wollen, wie die FDP, einem Ausbau im Grüngürtel nicht zustimmen.