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Unterschiedliche Reaktionen auf Pläne der Bund-Länder-Runde
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Unterschiedliche Reaktionen auf Pläne der Bund-Länder-Runde

(PR|Symbolbild) Die Betreiberinnen und Betreiber der Weihnachtsmärkte in Köln atmen vorsichtig auf, die Gastronominnen und Gastronomen und Betreiberinnen und Betreiber von Bars und Clubs sehen sich ungerecht behandelt.

Veröffentlicht: Mittwoch, 01.12.2021 07:19

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Die Pläne der Bund-Länder-Runde zu den Verschärfungen der Corona-Regeln lösen unterschiedliche Reaktionen aus. Gastronominnen und Gastronomen von der IG Gastro sprechen von einer Enttäuschung, der Marktbetreiber des Hafenweihnachtsmarktes sieht eine Bestätigung der bestehenden Konzepte. Aus dem Krisenstab kommt auch eher Lob als Kritik.

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Die Leiterin des Corona-Krisenstabes, Andrea Blome, erklärte am Dienstagabend, sie begrüße, dass sich Bund und Länder anscheinend auf erweiterte Corona-Maßnahmen einigen wollen. Impfen sei das entscheidende Mittel im Kampf gegen Corona. Und eine 2G-Regel für Veranstaltungen und den Einzelhandel wäre das richtige Signal an alle Immunisierten. Die zur Rede stehenden Maßnahmen ermöglichten das gesellschaftliche Leben aufrecht zu erhalten und stärke die Bedeutung des Impfens. Alle Kölnerinnen und Kölner sollten sich jetzt impfen lassen, so Blome.

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