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Auf einer Sondersitzung des Schulausschusses im Rat am Montag wurde beschlossen, dass es entsprechende Workshops an Kölner Schulen geben soll. Jährlich werden dafür 25.000 Euro bereitgestellt, heißt es in einer Pressemitteilung. Die Maßnahmen sollen in den Schulen in Form von AGs oder im Klassenverbund stattfinden. Unterstützt von Fachkräften und Ehrenamtlern. Ziel sei es, allen Schülerinnen und Schülern schnell, ganzjährig und direkt die Möglichkeit psychischer Unterstützung bieten zu können. Das Angebot über die Schulen sei hier am niedrigschwelligsten. Deswegen soll es nicht an externe Jugendberatungsstellen ausgelagert werden, heißt es.
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