
© Radio Köln/Ude
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Der Angeklagte hatte im Prozess gestanden, seine Exfreundin und den gemeinsamen vierjährigen Sohn jeweils mit mehreren Messerstichen getötet haben. Anschließend soll er die Leichen in den Rhein geworfen haben. Die Staatsanwaltschaft hat in ihrem Plädoyer vergangene Woche eine lebenslange Haft für den Angeklagten gefordert, mit Anerkennung einer besonderen Schwere der Schuld. Die Nebenklage hat sich dem angeschlossen. Der Beschuldigte wollte laut Anklage mit seiner Tat verhindern, dass seine Vaterschaft zu dem Sohn bekannt wird.
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