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Urteil im Fall des „Gully-Toten“ gefallen
© Radio Köln
Symbolbild: Landgericht
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Urteil im Fall des „Gully-Toten“ gefallen

(KS|Symbolbild) Das Kölner Landgericht hat gestern einen Mann zu acht Jahren Haft verurteilt. Der 41-Jährige hatte bei dem Cousin seiner Ex-Frau in Porz gewohnt, sollte aber ausziehen. Laut Gericht habe das zum Streit geführt. 

Veröffentlicht: Donnerstag, 25.01.2024 06:05

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Der Täter soll sein Gegenüber dabei niedergeschlagen und 25-Mal auf ihn eingestochen haben. Das Opfer starb noch am Tatort. Danach soll der Verurteilte die Leiche in einem Gullyschacht entsorgt und mit Kies bedeckt haben. Weil die Füße der Leiche aber noch herausragten, wurde der Tote gefunden. Zusätzlich zur Haftstrafe muss der Mann auch in die Psychiatrie eingewiesen werden. Wegen einer Erkrankung gilt er als vermindert schuldfähig. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

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