
Vandalismus kostet KVB mehr als eine Million Euro
Vandalismus wird für die KVB immer mehr zum Problem. Vor allem Graffitis, die an Bahnen geschmiert werden, gibt es inzwischen häufiger als in den letzten Jahren. Und darauf will die KVB mit der Fortführung ihrer Kampagne "Seid lieb zueinander" aufmerksam machen.
Veröffentlicht: Freitag, 26.06.2026 04:17
Die Beseitigung von Schäden und kaputte Haltestellen kosten das Unternehmen jedes Jahr mehr als eine Million Euro - und das habe auch Folgen für die Fahrgäste, sagt die KVB. Letztes Jahr mussten 231 Stadtbahnen allein nach Graffiti-Schmierereien aus dem Verkehr gezogen und gereinigt werden.
Bis Ende Juli könnt ihr euch im Foyer der KVB-Hauptverwaltung in der Scheidtweilerstraße eine Ausstellung zum Vandalismus angucken, da seht ihr unter anderem eine zerstörte Informationstafel und einen angezündeten Mülleimer. Unterstützt wird die Kampagne für mehr Rücksicht im öffentlichen Nahverkehr auch vom Kölner Rapper Mo-Torres - mit zwei Videos.