
Verabschiedung des Dreigestirns 2023
(GL) Mit der Entmachtung des Kölner Dreigestirns und der anschließenden Nubbelverbrennung ist die Karnevalssession am Dienstagabend zu Ende gegangen. Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker nahm die Insignien der Macht, also Pritsche, Schlüssel und Spiegel, wieder an sich.
Veröffentlicht: Mittwoch, 22.02.2023 06:07
Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn lobte die drei. Sie hätten den Kölner Karneval im Jubiläumsjahr nicht besser vertreten können:
„Wir haben bei ganz vielen Terminen gemerkt, wie sie sich darauf einstellen, wie sie die Emotionen der Menschen aufnehmen, wie sie genau das geben, was die Menschen brauchen: Mal ist es Zuversicht, mal ist es Stimmung, mal ist es ein bisschen bedächtig und mal muss man so richtig auf die Zwölf nach vorne gehen. Diese Achterbahnfahrt haben sie komplett mitgespielt. Das war überwältigend.“
Die Karnevalssession sei jetzt zwar vorbei, im Jubiläumsjahr werde es aber noch die ein oder andere besondere Veranstaltung geben, so Kuckelkorn. Dann werde man aber nicht Karneval feiern, sondern Karneval mehr erklären.
Henriette Reker lobte zum Abschluss der Session nicht nur das Kölner Dreigestirn, sie dankte vor allem auch den Jecken, die über die Straßenkarnevalstage gezeigt hätten, wie friedlich und respektvoll man in Köln Karneval feiern kann.






