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Veranstalter hofft auf Kölner Lichter-Comeback 2024
© Radio Köln/SB
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Veranstalter hofft auf Kölner Lichter-Comeback 2024

(DC|Archivbild) Für die vielen Fans der Kölner Lichter war es ein genauso trauriger Tag wie für den Veranstalter selbst. Nachdem Werner Nolden am Dienstag auch die Kölner Lichter 2023 absagen musste, blickt er mit seinen Mitarbeitern in eine ungewisse Zukunft. Zu groß seien die finanziellen Risiken. 

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Und die Liste der Unwägbarkeiten sei zuletzt durch die Auswirkungen des Ukraine-Kriegs noch einmal um ein Vielfaches länger geworden, so Nolden. Verändertes Verhalten beim Ticketkauf, kaum kalkulierbare Preisentwicklungen und gestiegene Personalkosten werden unter anderem genannt. Schon in diesem Jahr hatten die Veranstalter die Finanzierungslücke für mögliche Kölner Lichter auf 300.000 Euro geschätzt. Für das nächste Jahr sei diese Lücke schon nicht mehr zu beziffern.

An ein endgültiges Aus der Kölner Lichter wollte Nolden im Radio Köln Interview aber noch nicht denken. 

„Die Kölner Lichter sind mein Baby und ich möchte wahnsinnig gerne noch die 20. Kölner Lichter auf die Beine stellen. Zumal ja schon das Thema „Phönix aus der Asche“ vor zwei Jahren feststand. Vielleicht kommt er ja 2024 noch aus der Asche.“

Neben einem Comeback der Kölner Lichter 2024 denke man aber auch schon über Alternativen nach wie beispielsweise ein kostengünstigeres Rhein-Ufer-Fest im Sommer, so Nolden weiter. 

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