
Verbände und Kammern schließen sich zusammen
(SR|Archivbild) Es brauche eine starke Stimme der Wirtschaft, um den Wohlstand in unserer Stadt und in unserem Land zu sichern. Mit diesem Statement präsentierte die Kölner IHK-Präsidentin Grünewald am Freitag einen neuen Zusammenschluss verschiedener Verbände und Kammern in unserer Stadt. Neben der Industrie- und Handelskammer, sind darin auch Handwerkskammer, Gewerkschaftsbund und Arbeitgeberverband vertreten.
Veröffentlicht: Montag, 01.03.2021 13:55
Es ist das erste Mal, dass sich diese vier in Köln zusammenschließen. Man kann es wie eine Art Lobby für die Industrie verstehen, deren Ziel es ist, gemeinsam bei der Politik in unserer Stadt mehr zu erreichen. Die vier Kernpunkte, die sie fordern, sind nicht neu: Wirtschaft stärken, Bildung verbessern, Mobilität weiterentwickeln und Wohnungsbau vorantreiben. Was aber neu ist: Anstatt zu fordern und die Stadt zu kritisieren, liefert die neue Kölner Allianz in einem neunseitigen Positionspapier auch Vorschläge, wie diese Forderungen umgesetzt werden könnten. Unter dem Strich steht für die Kammern und Verbände vor allem eins im Fokus: Ein Bekenntnis der Politik zum Industriestandort Köln.