
Ver.di gegen die Überführung von Mitarbeitern
(PW| Symbolbild) Drastische Lohnsenkungen kommen auf die Mitarbeiter des Kölner Flughafens zu, das sagt die Gewerkschaft ver.di. Die Flughafengesellschaft beabsichtigte eine Tochterfirma für das Bodenpersonal zu gründen.
Veröffentlicht: Montag, 22.07.2019 12:53
Mit der Überführung der 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in die neue Tochterfirma würden auch die Monatsgehälter gesenkt, so der Vorwurf von ver.di. Nach den Plänen des Flughafenbetreibers sollen demnach alle Beschäftigten in den nächsten 10 Jahren auf das so genannte Leistungsentgelt verzichten.
Bei den unteren Lohngruppen handele es sich dabei um Einbußen von mehreren 100 Euro pro Jahr. Auf Radio Köln Nachfrage verwies der Flughafen auf die für August angesetzten Verhandlungen mit ver.di. Dass
sich beim Bodenpersonal etwas ändern müsse, da gebe es einen Konsens.