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Jetzt will die Stadt über fachfremde Helferinnen und Helfer entscheiden. Die Gewerkschaft ver.di ist dagegen.
ver.di sagt, durch das Quereinsteigerprogramm für Kitas werde die reale Lage und der damit verbundene Personalbedarf in den städtischen Kitas von den Verantwortlichen der Stadt in Gänze verkannt. In der Berufsgruppe der Kinderpflegerinnen und Kinderpfleger gebe es gerade gar keinen personellen Mangel, so ver.di. Außerdem bilde die Stadt genügend Personen aus. Die Stadt müsse es den Kinderpflegern eher ermöglichen, sich als Erzieherinnen und Erzieher weiter zu qualifizieren, um den Fachkräftebedarf zu decken, schlägt ver.di vor. Den Einsatz von Quereinsteigern lehne man ab.
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