
© Köln Bonn Airport
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Ver.di kritisiert kurzfristige Leiharbeit an Flughäfen
(RO|Symbolbild) Mehrere Branchenverbände wollen gegen den Personalmangel an Deutschen Flughäfen jetzt Leiharbeitende aus der Türkei einsetzen. Von der Gewerkschaft Ver.di kommt Kritik: Demnach dürfte es für Ausländerinnen und Ausländer schwieriger werden, eine Freigabe für Sicherheitsbereichen zu erhalten.
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Außerdem gehe es bei der Idee nur um Gepäckabfertigung oder Reinigungsdienst - aber nicht um die Sicherheitsdienste, die aktuell etwa am Kölner Flughafen für die langen Schlangen sorgen. Dort hätten die Flughafen-Betreibenden geschlafen, sagt Özay Tarim von Ver.di:
„Eine frühzeitige Planung, also eine jetzt beginnende echte Ausbildungs-Offensive, die ist nötig, damit man nächsten Sommer nicht wieder über die gleichen Probleme spricht.“
Unter anderem müssten die Jobs für die Flughafen-Security in Vollzeit angeboten werden, um attraktiver für Bewerberinnen und Bewerber zu sein.
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