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Ver.di verkündet Einigung im Falle der Boden-Beschäftigten des Kölner Flughafens
© Radio Köln
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Ver.di verkündet Einigung im Falle der Boden-Beschäftigten des Kölner Flughafens

(LP) Bei den Boden-Beschäftigten des Kölner Flughafens geht schon seit Längerem die Angst um den Job herum. Hintergrund ist ein Defizit von 17 Millionen Euro, das in diesem Bereich anfällt.

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Die Geschäftsführung hat deshalb über eine Privatisierung nachgedacht, was wohl einen Stellenabbau bedeuten würde. Die Gewerkschaft ver.di sprach von 800 betroffenen Stellen. Sven Kühn von ver.di sagte uns aber jetzt, dass wohl eine Einigung auf dem Tisch liege:

Zusammengefasst sieht diese Beschäftigungssicherung gegen Einschnitte beim Gehalt vor. Allerdings muss die Einigung noch von den Gremien abgesegnet werden.

Der Aufsichtsrat des Flughafens kommt am 29. März zusammen. Aufsichtsratsmitglied Jochen Ott sprach sich uns gegenüber noch einmal klar für einen Erhalt des sogenannten "Kölner Modells" aus. Dies bedeutet einen Verbleib der Bodendienste unter dem Dach des Flughafens Köln/Bonn.

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