
© Radio Köln
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Die Beschäftigten seien unglaublich wütend darüber. Sie würden seit vier Monaten hingehalten, sagt ver.di. Zu diesem Zeitpunkt nur mit einer minimalen Verbesserung des Angebots zu erscheinen, sei respektlos. Schwerer wäre aber die Enttäuschung, dass es auf Seiten der Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber keine eigene Lösungsidee für diese festgefahrene Situation gebe. Sie provozierten mit ihrer Haltung eine weitere Verschärfung des Konflikts. Man sei jetzt gezwungen, mit Streiks richtig Gas zu geben, sagt ver.di.
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