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Verein weist Vorwürfe der Sonderbehandlung zurück
© Radio Köln, Waltel
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Verein weist Vorwürfe der Sonderbehandlung zurück

(GDM|Symbolbild) Nach Bekanntwerden der positiven Coronafälle beim 1. FC Köln ist vor allem in den sozialen Medien scharfe Kritik aufgekommen. Dem FC wird vorgeworfen, er bekomme eine Sonderreglung, weil nur die drei Infizierten in Quarantäne müssten, das Training aber fortgesetzt werden dürfe. Der Verein weist diesen Vorwurf klar zurück.

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In einem Interview auf der Homepage des Vereins erläutert Mannschaftsarzt Paul Klein, dass es für den FC keine Sonderregelung gebe. Auch in anderen Branchen müssten bei positiven Tests auf Covid-19 nicht per se alle in Quarantäne. Dies müssten nur Personen, die einen sehr direkten Kontakt zu einem Infizierten gehabt hätten, ohne Mindestabstand, so Klein. Beim Training des 1. FC Köln werde jedoch seit Anfang des Monats nur in Gruppen und mit Mindestabstand trainiert. Zudem würden weitere Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen eingehalten. Nach einem Test am Donnerstag steht fest: beim 1. FC Köln gibt es drei Corona-Fälle. Alle drei Personen haben keine Symptome und befinden sich für 14 Tage in häuslicher. Um wen es sich handelt will der Club aus Rücksicht auf die Privatsphäre der Spieler und Mitarbeiter nicht sagen.

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