
Verfahren bei Mietwagenbetrug eingestellt
(DD|KS|Symboldbild) Sie sollen gefälschte Zulassungsbescheinigungen und TÜV-Berichte genutzt haben, um bei der Stadt Konzessionen für Mietwagen zu bekommen. Die Kölner Staatsanwaltschaft hat im Sommer drei Männer und eine Frau wegen mehrfacher gewerbsmäßiger Urkundenfälschung angeklagt. Das Kölner Amtsgericht hat die Verfahren gegen die Angeklagten jetzt aber eingestellt.
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Zwei der Angeschuldigten müssen 1000 Euro an eine gemeinnützige Einrichtung zahlen. Dann werde das Verfahren gegen sie endgültig eingestellt. Die beiden anderen Angeklagten sind zwischenzeitlich in einer anderen Sache verurteilt worden. Weil die zu erwartende Strafe mit Blick auf dieses Urteil kaum ins Gewicht falle, sei auch das Verfahren eingestellt worden, sagt eine Sprecherin des Amtsgerichts auf Radio Köln Nachfrage. Vergangenes Jahr im Juli waren die Ermittlungen wegen mutmaßlichen Mietwagenbetrugs durch mehrere Polizeidurchsuchungen bekannt geworden.