
© Radio Köln, Waltel
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Der 33-Jährige bestreitet die Tat. Das schreibt der Kölner Stadtanzeiger. Es habe einvernehmlichen und harmonischen Geschlechtsverkehr gegeben, so der Verteidiger des Mannes.
Man habe hinterher auch noch die Telefonnummern getauscht. Das würde doch keiner machen, der nicht erkannt werden will. Die Telefonnummer war es auch, die die Polizei später zu dem mutmaßlichen Täter führte.
Die Frau hatte ausgesagt, dass sie nachts wach wurde, als der Mann sie im Schlaf vergewaltigt habe.
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