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Vergleichsvorschlag soll langen Gerichtsstreit vermeiden
© Radio Köln/ Waltel
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Vergleichsvorschlag soll langen Gerichtsstreit vermeiden

(SR|Foto:Archivbild) Oberbürgermeisterin Reker hat vergangenen Donnerstag im Stadtrat den Vergleichsvorschlag zu den Folgen des Stadtarchiveinsturzes vorgestellt. Jetzt hat die Verwaltung Details dazu veröffentlicht. Am Montag soll der Rat in einer Sondersitzung entscheiden, ob Köln dem Vergleich zustimmt oder nicht. 

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600 Millionen Euro würde die Stadt von der Arbeitsgemeinschaft der beteiligten Baufirmen bekommen. Darüber hinaus verpflichtet sich die ARGE Los-Süd, auf eigene Kosten die havarierte Baustelle zu sanieren und so den Weiterbau der Nord-Süd-Stadtbahn zu ermöglichen. Die ARGE ist auch verpflichtet, auf eigene Kosten einen Ausstellungsraum zu bauen. Die Stadt hatte vor Gericht ursprünglich über eine Milliarde Euro gefordert. Mit dem Vergleich vermeide man einen zeitlich nicht absehbaren Gerichtsstreit, sagt die Stadt.  

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