
© Radio Köln
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Laut der Deutschen Umwelthilfe ist knapp die Hälfte der Fläche Kölns versiegelt, also asphaltiert oder bebaut, so dass mehr Hitze entsteht. Der VCD sagt, dass sich versiegelte Flächen bei Hitzewellen auf bis zu 60 Grad erhitzen.
Der Verein fordert deshalb bei Neubauprojekten, weniger Flächen neu zu versiegeln als bisher in Köln üblich. Vorhandene Flächen sollen zurück gebaut und geöffnet werden. Entsiegelung und Begrünung würden nicht nur gegen Hitze helfen, sondern auch bei Starkregen zu weniger Überflutungen führen, weil das Wasser besser versickern könne.
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