
Verkehrsuntersuchung auf der Luxemburger Straße freigegeben
Der Kölner Mobilitätsausschuss hat 270.000 Euro für eine Verkehrsuntersuchung auf der Luxemburger Straße freigegeben. Hintergrund ist ein 5-Punkte-Plan für eine sichere Luxemburger Straße, den Initiativen wie die IG Lebenswerte Lux, der ADFC und der VCD entwickelt haben. Bereits 2024 waren dafür mehr als 800 Menschen auf die Straße gegangen und hatten demonstriert.
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Zwischen Barbarossaplatz und Militärring soll nun geprüft werden, ob eine Fahrspur in einen Radfahrstreifen umgewandelt werden kann, ob sicherere Ampelschaltungen für Fußgänger möglich sind und ob Rechtsabbiegespuren entfallen können.
Erste Berechnungen der Stadt zeigen, dass eine einspurige Luxemburger Straße mit Radfahrstreifen den Verkehrslärm deutlich senken könnte. Das seit 2025 geltende Tempolimit von 30 km/h allein reicht dafür bislang nicht aus, da es von vielen Autofahrenden nicht eingehalten wird. (PISLE|Symbolbild)