
Verunreinigtes Wasser nach Flutkatastrophe
(KU Symbolfoto) In den Katastrophengebieten bei uns in der Region schlagen sich Helfende und Betroffene mit vielen Problemen herum. Auch die großen Mengen an belastetem Wasser zu entsorgen, ist eine Mammutaufgabe: Das wird nach Einschätzung von Expertinnen und Experten noch Monate dauern.
Veröffentlicht:
Ein Ende des Ausnahmezustandes sei nicht absehbar, sagte der Geschäftsführer des Entsorgungsunternehmens KS-Recycling. Im Wasser setze sich vor allem Öl aus Motoren, Benzin, Reinigungsmittel (etwa aus überspülten Waschmaschinen) und Schlamm ab. Das Unternehmen pumpt das Wasser unter anderem aus Kellern, Tiefgaragen und Fahrstuhlschächten ab. Dann wird es zunächst chemisch gereinigt und im nächsten Schritt biologisch in einer Kläranlage. Das gesäuberte Wasser wird in den Rhein eingeleitet.