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Verwaltungsreform der Oberbürgermeisterin wohl gescheitert
© Radio Köln/Waltel
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Verwaltungsreform der Oberbürgermeisterin wohl gescheitert

(LE|Symbolbild) Mit einer Verwaltungsreform wollte Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker 35 Millionen Euro einsparen. Effizientere Abläufe und weniger Bürokratie sollten das das Ziel erreichen.

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Wie die Kölnische Rundschau schreibt, sei die Reform aber gescheitert, denn nur 2,7 Millionen Euro sollen eingespart worden sein. Dieser Summe stünden zudem Ausgaben im Zuge der Reform von über 38 Millionen Euro gegenüber. Nur ein Drittel der befragten Verwaltungsmitarbeiter soll angegeben haben, positive Effekte durch die Reform bei ihrer Arbeit zu bemerken. Außerdem sollen sich Prüfer beklagt haben, dass ihnen ihre Arbeit erschwert wurde, unter anderem durch den verweigerten Zugriff auf Daten.

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