
© Radio Köln
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Das Kölner Bauprojekt steht wegen seiner Kosten-Explosion schon lange in der Kritik.
Der Grund für die Verzögerung: Die Prüfung der Planung für die Kinderoper habe mehr Zeit in Anspruch genommen, als ursprünglich für diesen Schritt vorgesehen, heißt es von den Bühnen. Es habe viele Planungsmängel gegeben, auf die man hinweisen musste.
Wegen der Coronakrise habe es aber keine weiteren Einschränkungen gegeben. Die Kostenprognose sei quasi unverändert geblieben. Inklusive aller Risiken liege die aktuell bei 571 Millionen Euro.
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