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Verzögerungen beim Bau der Leverkusener Brücke
© Straßen.NRW
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Verzögerungen beim Bau der Leverkusener Brücke

(PW | Foto: Symbolbild) Seit Schranken den Verkehr auf die Leverkusener Rheinbrücke kontrollieren, seien an der Brücke keine nennenswerten Schäden mehr aufgetreten. Das sagt ein Sprecher von Straßen.NRW.


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Da der Brückenneubau noch einmal später fertig wird, ist das eine wichtige Erkenntnis. Denn die alte Brücke muss länger durchhalten.

Die gelieferten Stahlteile für die neue Brücke weisen erhebliche Mängel auf. Das war bei Kontrollen in China und auch bei Lieferung in Rotterdam aufgefallen.

Ob sich die Mängel beheben lassen, ist unklar. Darüber streiten sich die Baufirma und der Landesbetrieb Straßen.NRW. Der fordert neue Stahlteile und droht mit Vertragskündigung. Wie sich das auf den Brückenneubau auswirkt, wollte der Sprecher nicht sagen.

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Mehrere Lokalpolitiker sprechen von einem Debakel und fühlen sich schlecht informiert. Der Kölner SPD-Oberbürgermeister-Kandidat Andreas Kossiski kritisiert die drohenden Verzögerungen beim Neubau der Leverkusener Autobahnbrücke. Diese Hiobsbotschaft mache ihn fassungslos. Weitere Verzögerungen seien ein absolutes Debakel, auch für die Menschen in Köln, weil sich auch jetzt schon kilometerlange Staus bilden würden, so Kossiski. Außerdem könne man nicht wissen, wie lange die alte, aktuell genutzte Brücke überhaupt noch befahrbar ist.

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Lauterbach kritisiert Landes- und Verkehrsminister

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Die Verzögerung beim Bau der Leverkusener Rheinbrücke stößt auf scharfe Kritik.


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Der für die beiden Wahlkreise Köln-Mülheim und Leverkusen zuständige Bundestagsabgeordnete, Karl Lauterbach, sagte, es wundere ihn, dass man sich bei einem so wichtigen Projekt auf Stahl aus China verlasse. Man habe ja in Deutschland notleidende Stahlunternehmen, die für ihre gute Qualität bekannt seien. Am Wochenende hatte ein Sprecher des Landesbetriebs Straßen.NRW bestätigt, dass Mängel an importierten Stahlteilen aus China für erhebliche Verzögerungen beim Neubau der Brücke führen könnten.


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