
© Radio Köln/Frank Waltel
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Aufgerufen hatte ein Bündnis aus Wohlfahrtsverbänden, Gewerkschaften und dem Kölner Mieterbund.
Auf der Kundgebung auf dem Heumarkt forderten sie die NRW-Landesregierung zu einem raschen Politikwechsel auf, forderten den Erhalt und Ausbau des Mieterschutzes, mehr öffentlich geförderten Wohnraum und eine nachhaltige und soziale Wohnungswirtschaft. Denn fehlende bezahlbare Wohnungen seien sozialer Sprengstoff, sagt der DGB Vorsitzende Wittich Rossman:
„Knapper Wohnraum führt dazu, dass gerade die schwächsten in unserer Gesellschaft ausgegrenzt werden, dass sie keine Chance haben, an die Mieten zu kommen.“
Unter dem Motto „Gemeinsam gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn“ waren dann etwa 1.100 Demonstranten durch die Innenstadt gezogen.
Die Polizei war mit einem Großaufgebot im Einsatz, es gab aber keine größeren Zwischenfälle.
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