Virtuelle Tierwelt im Kölner Zoo

(GL | Symbolbild) Keine Tiere im Zoo, aber auf dem Handy! Das gibt's in Zukunft zum Teil im Kölner Zoo. Der Kölner Zoo hat sich mit dem Messenger-Dienst "Snapchat" zusammengetan, um auf das Artensterben aufmerksam zu machen.

Gehege, die im Zoo vorübergehend nicht bewohnt werden, können Zoobesucher ab Donnerstag auf ihrem Smartphone lebendig machen. In der App "Snapchat" können dann die vom Aussterben bedrohten Arten visualisiert werden. Das Ganze funktioniert über "Augmented Reality Lenses". Diese wurden weltweit erstmals und speziell für den Kölner Zoo entwickelt.

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