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Volkstrauertag wegen Corona anders
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Volkstrauertag wegen Corona anders

(TS|Foto:Symbolbild) Am Sonntag zum Volkstrauertag wurde allen Toten von Krieg und Gewaltherrschaft gedacht. Auch bei uns in Köln gab es dazu normalerweise Gedenkveranstaltungen. Wegen Corona musste aber improvisiert werden. 

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Die traditionelle Gedenkfeier und Kranzniederlegung der Stadt, der Bezirksregierung Köln, der Kriegsgräberfürsorge und der Bundeswehr in der Kirchenruine Alt St. Alban konnte wegen der aktuellen Corona-Lage nicht stattfinden. Der diesjährige Volktrauertag sei anders, so Oberbürgermeisterin Henriette Reker im Vorfeld. Die Pandemie habe ein gemeinsames Erinnern verhindert, aber sie könne uns das Gedenken im Stillen nicht nehmen. Man würde der im Krieg Gefallenen, Vermissten, Verfolgten und Getöteten gedenken und sich vor den NS-Opfern verneigen. Auch die Bürgergemeinschaft Brück hatte wegen der Corona-Lage ihre Gedenkveranstaltung absagen müssen.  

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