
Stadt, Polizei und Sicherheitsfirmen sind am Vormittag noch einmal gemeinsam das Veedel abgelaufen, damit sich die Beteiligten auch persönlich vor Ort ein Bild von der Lage machen konnten. Aus Sicht von Ordnungsamt und Polizei sind die Vorbereitungen erfolgreich abgeschlossen. Auch der Rasenschutz auf der Uni Wiese und die Schutzgitter für den Aachener Weiher stünden wie geplant. Dort will die Stadt die beiden Wäldchen und die Wasserfläche schützen, weil dort letztes Jahr besonders viele Glasscherben waren. Insgesamt hat die Stadt über 20 Kilometer Absperrgitter aufgestellt, das ist Luftlinie die Strecke von Köln nach Leverkusen und wieder zurück. Alleine der Rasenschutz für die Uni Wiese kostet rund 600.000 Euro. Sollte es morgen zum Start des Straßenkarnevals zu voll im Zülpicher Viertel werden, wird das Veedel gesperrt und die Feiernden auf die Ausweichfläche an der Uniwiese umgeleitet. Außerdem gibt es erstmals auch eine Alternativveranstaltung auf dem Hohenstaufenring.