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Vorgetäuschte Corona-Erkrankung als Betrugsmasche
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Radio Köln
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Vorgetäuschte Corona-Erkrankung als Betrugsmasche

(PW|Symbolbild) Betrügerinnen und Betrüger haben am Mittwoch in Dellbrück die aktuelle Pandemie ausgenutzt, um an Geld zu kommen. Mit einer vorgetäuschten schweren Corona-Erkrankung haben sie ein älteres Ehepaar um ihre Ersparnisse gebracht. Das hat die Kölner Polizei mitgeteilt und sucht Zeugen.

Veröffentlicht: Freitag, 16.04.2021 05:06

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Die Betrüger haben wirklich eine perfide Masche an den Tag gelegt: Eine Frau hat sich am Telefon als schwer an Corona erkrankte Stieftochter des über 70-Jährigen ausgegeben und ihm vorgegaukelt, dass sie nur mithilfe eines teuren Medikaments gerettet werden könne. Der gutgläubige Mann hat dann sofort seine Ehefrau losgeschickt, die dann einen fünfstelligen Geldbetrag an eine Freundin der angeblich Erkrankten übergeben hat. Eine Beschreibung der Verdächtigen findet ihr auf radioköln.de

Die 77-Jährige beschreibt die Abholerin als eine etwa 25 Jahre alte, circa 1.60 - 1.70 Meter große Frau mit schlanker Statur und schwarzen Haaren. Zum Zeitpunkt der Übergabe auf der Dellbrücker Hauptstraße soll sie ein weißes Kopftuch getragen haben.

Die Ermittler des Kriminalkommissariats 25 nehmen Hinweise zu der beschriebenen Frau unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.

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