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Vorübergehendes Verbot für E-Scooter gefordert
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Vorübergehendes Verbot für E-Scooter gefordert

(PW|Symbolbild) In die Diskussion um strengere Regeln für E-Scooter in Köln hat sich die Bezirksvertretung Innenstadt mit einer drastischen Forderung eingeschaltet. Sie will ein generelles Betriebsverbot von E-Scootern in der City, bis die Verleihfirmen alle Fahrzeuge aus dem Rhein geborgen haben.

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Der Rat muss über den Dringlichkeitsantrag entscheiden. Der Antrag sieht vor, dass die Verleiherfirmen auf eigene Kosten alle E-Scooter aus dem Rhein bergen. Außerdem will die Innenstadt-Politik, dass Kundinnen und Kunden die Geräte nur noch auf ausgewiesenen Abstellflächen parken und nachts nicht mehr ausleihen können. Ein nächtliches Betriebsverbot hatte auch Oberbürgermeisterin Reker ins Gespräch gebracht. Die Verleiherfirmen hatten das als politischen Schnellschuss zurückgewiesen. Sie planen seit Wochen eine Bergung der E-Scooter aus dem Rhein. Laut Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt seien die Pläne bisher nicht genehmigungsfähig gewesen. 


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