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Vorwürfe wegen Wortbruchs gegen Gruppe um Kardinal Woelki
© Erzbistum Köln / Reiner Diart
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Vorwürfe wegen Wortbruchs gegen Gruppe um Kardinal Woelki

(DD|Symbolbild) Die Kirchen-Reforminitiative Maria 2.0 wirft einer Bischofs-Gruppe rund um den Kölner Kardinal Woelki Wortbruch vor. Es geht um Geld für ein Entscheidungsgremium, in dem auch Kirchenlaien sitzen sollen. 

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Woelki und drei andere konservative Bischöfe blockieren die Finanzierung des Gremiums. Sie begründen das damit, dass noch nicht klar sei, ob und welche Kompetenzen das Gremium bekommen soll. Es ist ein Ergebnis des Synodalen Wegs.

In dem Reformprozess haben die Katholiken beschlossen, auch künftig Nichtpriester stärker einbinden zu wollen. Doch der Vatikan ist dagegen, dass Laien mitentscheiden. Maria 2.0 ist empört: Da werde über zwei Jahre etwas Ähnliches wie Demokratie in der Kirche geübt; doch wenn es um die Zukunft gehe legten die wenigen Reformgegner ihr Veto ein.

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