
VRS kann Kosten für 49-Euro-Ticket nicht ausgleichen
(GL|Symbolbild) Noch immer ist unklar, wann das 49-Euro-Ticket für den Nah- und Regionalverkehr kommen soll. Im Gespräch ist jetzt der 1. April. Zumindest streben die Landesverkehrsministerinnen und -minister das an. Was die Finanzierung angeht sind allerdings noch einige Fragen zu klären.
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Das sorgt beim Verkehrsverbund Rhein-Sieg für Sorgen.
Der VRS begrüßt zwar die generelle Entscheidung zum 49-Euro-Ticket und will bei der Umsetzung bestmöglich unterstützen. Allerdings weist er auch darauf hin, dass die beschlossenen finanziellen Mittel durch Bund und Länder absehbar nicht für den vollen und dauerhaften Ausgleich der Kosten ausreichen würden.
Wenn man sich nicht auf die Nachschusspflicht einigen würde, die von der Branche gefordert wird, würden die finanziellen Risiken auf die Verkehrsunternehmen zurückfallen. Die Länder schlagen vor, falls Mehrkosten entstehen, sie mit dem Bund zu teilen. Der reagiert auf diese Idee bisher aber zurückhaltend.