
Warnstreiks in Köln als Botschaft am Weltfrauentag
(KS|Symbolbild) Im Tarifstreit des öffentlichen Dienstes lassen die Gewerkschaften weiter die Muskeln spielen. Am Mittwoch haben die Gewerkschaften ver.di und KOMBA zum Warnstreik aufgerufen. In Köln hatte das zur Konsequenz, dass die städtischen Kitas zugeblieben sind.
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Mehrere Hundert Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes, etwa der Stadt Köln waren am Mittwoch vom Bahnhof Deutz über die Deutzer Brücke zur Oper gezogen. Vom Hans-Böckler-Platz waren gut 1000 Streikende aus der ganzen Region zum Alter Markt gelaufen. Dort waren vor allem Beschäftigte aus den sozialen Berufen dabei. Heute am Internationalen Frauentag wollte ver.di damit eine besondere Botschaft senden, denn in den sozialen Berufen - etwa in Kitas - arbeiten hauptsächlich Frauen. Auch morgen wird in Köln gestreikt, dann sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der AWB drei Tage lang zum Warnstreik aufgerufen.