
© Radio Köln/ Dähling
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Vorteile sind, dass es in Rheinnähe häufig Haltestellen von Bus und Bahn gibt und hier der Umstieg auf Wasserbusse gut möglich sei. Auch Radpendlerinnen und Radpendler könnten profitieren. Ihren Vorteil könnten Wasserbusse vor allem bei möglichst wenigen Zwischenhalten entfalten. Die Studie schlägt daher ein Kern-Netz zwischen Porz und Leverkusen vor. Weiter Richtung Wesseling gebe es keinen Zeitvorteil mehr wegen der langen Strecke aufgrund des Weißer Rheinbogens. Die gesamte Studie soll bis zum Sommer vorliegen.
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