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Wehrle hofft auf mehr zahlende Fans im Stadion
© RK/ Guido Ostrowski
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Wehrle hofft auf mehr zahlende Fans im Stadion

(MT|Archivbild) Der 1. FC Köln hofft für sein nächstes Heimspiel gegen Freiburg auf mehr Zuschauerinnen und Zuschauer. Die finanziellen Einbußen durch die vergangenen Partien im RheinEnergieSTADION mit lediglich 750 Fans sind aber schon jetzt enorm und werden weiter anwachsen. 

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FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle sieht den Verein deshalb erneut zum Handeln gezwungen. So sind unter anderem die Dauerkarteninhaberinnen und –inhaber angeschrieben und gebeten worden auf eine Rückerstattung zu verzichten. Dem FC würden pro Spiel ohne Zuschauende rund 1,8 Millionen Euro entgehen, sagte Wehrle:

„Für uns bedeutet das, seit Beginn der Pandemie im März 2020, insgesamt 85 Million Euro Umsatzverlust. Von daher müssen wir jetzt, wo es aus unserer Sicht wieder möglich ist und wir bewiesen haben, dass keine Hotspots entstanden sind, in den letzten Wochen und Monaten, fordern, dass wir wieder Zuschauer begrüßen können.“

Er fordere von der Politik die Genehmigung für eine Stadion-Auslastung von mindestens 25 Prozent. Das entspräche im RheinEnergieSTADION rund 12.500 Zuschauenden. In Bayern sind ab sofort bis zu 10.000 Fans und in Baden-Württemberg bis zu 6.000 Fans erlaubt. In Rheinland-Pfalz wurde eine Stadion Auslastung von 20 Prozent genehmigt.

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