
© Radio Köln/GO
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Wie uns FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle sagte, habe man sich mit der Stadt darauf verständigt, dass bei einem kompletten Zuschauerausschluss nur 50 Prozent der Pacht zu zahlen sind. Diese Regelung gelte bis Saisonende, so Wehrle:
„Das ist aus unserer Sicht eine faire Lösung, ein fairer Kompromiss. Hilft uns natürlich und dennoch ist festzuhalten, dass ein Geisterspiel 1,8 Millionen Euro kostet und damit können wir natürlich nicht alle Einnahmenverluste durch die Reduzierung der Pacht kompensieren.“
Für das erste Heimspiel der Bundesliga-Rückrunde gegen Bayern München sind nach der aktuellen Regelung keine Zuschauenden erlaubt. Wehrle sagte uns aber, dass er zumindest noch auf einige tausend Fans hoffe. Gespräche über eine mögliche Genehmigung würden geführt.
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