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Wehrle verteidigt Wiederaufnahme der Bundesliga
(PR | Foto: Symbolbild) Bevorzugung, Egoismus, Rücksichts- und Verantwortungslosigkeit. All dies werde dem Profifußball derzeit vorgeworfen, so FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle. Die Bundesliga darf nach dem Corona-Lockdown Mitte Mai wieder mit Geisterspielen starten.
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Für Wehrle sei klar, dass man nach der Krisenbewältigung in eine kritische Analyse gehen müsse. Man habe aber nie eine Sonderstellung eingefordert, sondern eine faire Chance, um sich aus dieser Krise zu befreien. Der Profifußball mit seinen vielen Arbeitsplätzen kämpfe ums Überleben so wie andere Mittelständler.
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